Paranormales
Hier hat ein Junge in diesem Raum sein Leben gelassen. Zu dem zeitpunkt als das Foto entstand, sollte er angeblich nicht sichtbar gewesen sein.

Bei diesem Foto handelt es sich um eine Industrie die Abbrannte. Ein Fotograph kam in diese Industrie hinein und machte Fotos von dieser Zerstörung. Als er beim Entwickeln der Fotos dieses Mädchen sieht, was ebenfalls während der Aufnahme nicht dort war, beschloss er nachzuforschen. Auch Galileo Mystery hat herausgefunden, dass dort einmal ein Haus stand was ebenfalls abgebrannt ist und in dem Haus war dieses Mädchen.

Zombie Road

oder auch

childeren of the grave

Die Stadt St. Luise ist kaum vergleichbar mit anderen Städten Amerikas. Es ist eine große, ausgedehnte Region von Vororten und vernetzten Dörfern die zusammengefasst diese riesige Stadt, in der es praktisch unmöglich ist ohne ein Auto zu leben, ausmachen. Mit dem Mississippy als Ostgrenze von St. Luise hatten die ursprünglichen Einsiedler kaum mehr Möglichkeiten als nach Westen oder in die ausgedehnte Stadtvernetzung zu gehen.

Nach all den Jahren trotz der besagten Infrastruktur und der ländlichen Begebenheiten die geschehen waren, findet man, verlässt man St. Luise gen Westen, eine wilde, bewachsene Region, die durch Pflanzen, Flüsse und Höhlen dominiert wird. Fährt man so denn auf der Interstate 44, besonders die schmaleren Highways entlang, lässt man nach und nach die Häuser und Vororte hinter sich. Dort beginnt eine mysteriöse Lüge.

Viele Geschichten ranken sich förmlich um diese Gegend. Von mysteriösen Kreaturen bis hin zu ganzen verschwundenen Städten. Doch fährt man einige Minuten weiter in eine weitere nahegelegene Gegend, so wird man wirklich ein unwohles Gefühl bekommen. Denn wenn man davon ausgeht, schon etwas merkwürdiges zu fühlen, wird die "Zombie Road" wohl einer der mysteriösesten Orte sein, die es zu finden gibt.

Diese alte Straße, die nun mit dem Namen Zombie Road markiert wird, (dieser Name lässt sich übrigens bis in die 50er Jahre zurückführen) war damals unter der Lawler Ford Road bekannt und wurde in den späten 1860 erbaut. Die Straße, die damals noch größtenteils aus Schmutz und Dreck bestand, wurde irgendwann gepflastert, Jahre zuvor, ist heute jedoch nahezu unbefahrbar. Sie wurde ursprünglich gebaut um den Zugang zum Meramec-Fluss zubekommen oder um Güter zu transportieren. (Anm. v. mir: Als ich nach Meramec googlete fand ich raus, das es Algonquian-Sprache ist, was so viel heißt wie 'Fluss der hässlichen Fische' oder 'hässliches Wasser')

Um 1868 herum begang die Firma Glencoe Marble Company Kalkstein abzubauen und zu transportieren, wo sich heute nun mehr das Rockwood Revervat befindet, ganz in der Nähe. Der Name der Straße entstand durch die Rangiergleise, die von einigen Firmen dort gebaut wurden, allerdings kann kaum einer einen Namensbeleg für "Lawler" finden.

Mit der Zeit befuhren Lastwagen und Schlepper die Straße und sie wurde immer unbefahrbarer, bis sie letztendlich völlig ausfiel. Als die Straße wieder mehr Popularität zugesprochen bekamen, entdeckte ich, das mehr und mehr Menschen auf der Hälfte viele Phänomene beobachten konnten. Zum einen soll es dort (Jelly: Eine windende, schmale Straße die durch gut zwei Meilen weiten, dichten Wald führt - Google Earth) ein fades immer scheinendes Licht geben und unheimlich still sein. Menschen sehen Schatten, selbst bei hellstem Licht und es soll einem kaum möglich sein, um die nächste Ecke zu sehen.

Merkwürdig war auch, dass selbst die Leute, die sich nicht für Geister oder Paranormales interessierten, mit denen ich sprach, behaupteten, dass die Zomie Road ein wirklich gruseliger Ort wäre. Auch, dass der Wald sich zu verändern schien oder man das Gefühl hätte, der Hinweg wäre niemas so lang wie der Rückweg. Selbst wenn man ganz am Ende der Glencoe Marble Company ankommt. "Manchmal," erzählte mir eine Person, "hatten wir ein starkes, klaustrophobisches Gefühl, als ob wir niemals wieder aus diesem unendlichen, großen Wald mit dieser ungaublichen Stille herauskommen würden. Wir fuhren nicht weiter, wir versanken praktisch darin." Dank der Unbenutzbarkeit und der Zeit der Population fiel die Straße als Teenagertreffpung in den 1950ern in Verruf. (Angabe zur Erreichbarkeit: 'Located in Wildwood, which was formerly Ellisville, and Glencoe, the road can be reached by taking Manchester Road out west of the city to Old State Road South. By turning down Ridge Road to the Ridge Meadows Elementary School, curiosity seekers could find the road just to the left of the school.') In ihren frühen Jahren wurde die Lawner Ford Road sehr gut befahren, am Tag sah sie wohl ein bis zwei Reisende. Die Leute die heute herkommen, wollen aber ganz im Gegenteil hier ihr Bier trinken oder Party machen. Eher interessieren sie sich für das Unerklärbare. Wie so manch anderer Ort ist die Straße schon lang in der Spukortsparte. Hier tummeln sich unzählige Geschichten über typische Merkmale, wie der Killer mit dem Haken und getöteten Freunden, wie auch den Mörder den man "Zombie" nannte. Es heißt, er soll am Fluss in einer schäbigen kleinen Hütte gewohnt haben und wäre Nachts wohl auf die Suche nach jungen Pärchen gegangen zum diese zu töten. So verfiel wohl auch der eigentliche Name in Vergessenheit und wurde durch "Zombie Road" ersetzt. Doch es gibt wahrlich auch andere Legenden. Geister sollen plötzlich vor Besuchern erscheinen und ohne Spur wieder verschwinden. Oder die Geschichte des Mannes, der 1970 dort von einem Zug erfasst wurde und starb. Heute soll er über die Gleise wandern. Eine alte Frau soll angeblich die Passierenden anheulen aus einem Haus, das nahe dem Ende des Straße steht. Oder ein kleiner Junge, der am Rande des Wassers spielte, hineinfiel und starb. Doch sein Körper wurde niemals gefunden. Auch er soll diese Gegend heimsuchen. Es gibt auch weitere Geschiten von Ureinwohnergeistern oder heutigen sogenannten Urban egends, mit denen man in ihrer Zahl wirklich ein Buch füllen könnte. Doch ist dort irgendein Hinweis auf Phänomene oder zumindest, wie die Geistergeschichten ins Rollen kamen? Glaubt es oder glaubt es nicht, es muss zumindest ein Funken Wahrheit an der Zombie Road sein, denn dazu gibt es weiß Gott genug Erfahrung aus dem richtigen Leben. Die Gegend um die Zombie Road herum war einmal bekannt als Glencoe. Heute jedoch ist es eine kleine Stadt an den Ufern des Meramec Flusses und die meisten Einwohner leben in Häusern, die einmal nur Sommerhäuser für Urlauber waren. Die anderen Häuser sind noch aus der Zeit in der Glencoe noch einen populäres Eisenbahnstädtchen war. Die Zeit verging und die Betriebe legten sich brach und mit der Zeit wurde Glencoe von dem größeren Städtchen Wildwood verschlungen. Da die Gegend auch vom Bürgerkrieg nicht verschont blieb und viele Männer und allgemein Posten dort stationiert waren, gibt es auch dazu unzählige Mythen und Legenden. Könnte es denn sein, dass all die Gewalt, die dort stattfand ein weiterer Auslöser für unheimliche Phänomene ist? Viele Menschen mit denen ich sprach, erzählten mir von dem nicht aufhörenden Gefühl, beobachtet zu werden. Sofern ich es auch mit dem aufkommenden Gefühl der Pannik bzw. der Angst widerlegen kann, so kann ich doch nicht diese unheimlichen Geräusche, Sichtungen oder andere Begebenheiten ausleuchten. Ebenfalls wurde mir erzählt, dass sie sich verfolgt fühlten, wenn sie die Schienen entlang liefen. Als würde jemand am Rande des Waldes zwischen den Bäumen umherlaufen, doch gesichtet konnte keiner werden. Hinzu kommt, dass fast alle behaupten, sie sehen zwischen den Bäumen Schatten, die sich bewegen würden. Sie hielten sie für Menschen, doch als sie sich auf sie zubewegten, waren sie verschwunden. Wäre es möglich das der Bürgerkrieg und andere Vorkomnisse das verursacht haben? Als ich mich das erste Mal mit der Zombie Road beschäftigte, wollte ich hinter die Kulisse der Teenager Mythen sehen und habe immer mehr und mehr festgestellt, wie viele Vorkomnisse dort stattfanden. Und ich wende mich nun an die Menschen, die nicht daran glauben oder zweifeln: Verbringt eine Nacht dort draußen am Meramec Fluss, wankt durch die Stille des Waldes und macht euch euer eigenes Bild. Ihr werdet schnell sehen, dass sich eure Meinung ändern wird.

(erste deutsche Übersetzung von http://www.paranormaltaskforce.com/ZombieRoad.html)

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Bilder:

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- Viele Bauarbeiter starben bei den Schienenbauten (ca. 250000 Menschen) - Urpsrung indianisch

Lage:

http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=zombie+road&sll=38.570415,-90.600868&sspn=0.007298,0.013078&ie=UTF8&radius=0.35&filter=0&rq=1&ll=38.570415,-90.600868&spn=0.007298,0.013078&t=h&z=17 38°22'40.58 N 90°39'30.00" W ---------------------------

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